Unter KI-Konfiguration: Agenten legen Sie organisationsweite Grenzen für die Konfiguration von Agenten fest. Diese Limits gelten als Leitplanken für alle Spaces und stellen sicher, dass Agenten einheitliche Standards einhalten.
Erfordert die Rolle Org Admin.
Wann sollte ich das ändern?
- Wenn Agenten zu lange oder zu kurze System-Prompts verwenden
- Wenn Sie Namenskonventionen durchsetzen möchten
- Bei Governance-Anforderungen, die einheitliche Agenten-Standards verlangen
Einstellungen
Feldlimits
| Einstellung | Beschreibung | Empfehlung |
|---|
| System-Prompt-Länge | Maximale Zeichenanzahl für den System-Prompt eines Agenten | Ausreichend hoch für detaillierte Anweisungen, aber begrenzt, um unkontrollierte Prompt-Inflation zu vermeiden. |
| Agenten-Name-Länge | Maximale Zeichenanzahl für den Agenten-Namen | Kurz genug für Übersichtlichkeit in Listen und Chats (z.B. 50–100 Zeichen). |
| Agenten-Beschreibung-Länge | Maximale Zeichenanzahl für die Agenten-Beschreibung | Genug Platz für eine aussagekräftige Beschreibung, ohne zu ausufernden Texten einzuladen. |
Auswirkungen
- Diese Limits gelten für alle Spaces in der Organisation.
- Space-Admins können diese Werte nicht überschreiten – beim Erstellen oder Bearbeiten eines Agenten wird die Eingabe an der Grenze abgeschnitten oder ein Hinweis angezeigt.
- Bestehende Agenten, deren Werte über einem neu gesetzten Limit liegen, müssen beim nächsten Bearbeiten angepasst werden.
Naming-Guidelines einführen: Vereinbaren Sie intern eine Namenskonvention für Agenten – z.B. „[Abteilung] Aufgabe” wie „Marketing Texter” oder „HR Onboarding-Assistent”. So bleiben Agenten auch bei wachsender Anzahl übersichtlich.