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Eine konsistente und aussagekräftige Benennung von Workflows und Nodes ist entscheidend für die Wartbarkeit und Verständlichkeit Ihrer Automatisierungen.

Warum ist Benennung wichtig?

Wartbarkeit

Gut benannte Workflows sind einfacher zu verstehen und zu aktualisieren, besonders wenn Sie nach Monaten wieder daran arbeiten.

Teamarbeit

Klare Namen helfen Ihrem Team, schnell zu verstehen, was ein Workflow macht, ohne ihn öffnen zu müssen.

Debugging

Aussagekräftige Namen erleichtern das Auffinden von Problemen in Execution-Logs.

Skalierung

Mit wachsender Anzahl von Workflows werden gute Namenskonventionen immer wichtiger.

Workflow-Namen

Best Practices

Gut:
  • Send Welcome Email to New Users
  • Process Customer Support Tickets
  • Daily Report Generation
  • Sync CRM with Localmind Agents
Schlecht:
  • Workflow 1
  • Test
  • My Workflow
  • Untitled

Namensstruktur

Verwenden Sie eine konsistente Struktur:
Beispiele:
  • Send Email to New Users
  • Process Order Payment
  • Generate Weekly Report
  • Sync Data from CRM

Präfixe für Organisation

Für größere Teams können Präfixe hilfreich sein:
  • [Team]-[Funktion]: Marketing-Send Newsletter
  • [Umgebung]-[Funktion]: Production-Process Orders
  • [Priorität]-[Funktion]: Critical-Monitor System Health

Node-Namen

Standard-Nodes benennen

Auch Standard-Nodes sollten aussagekräftige Namen erhalten:

Nodes, die Localmind-Agenten aufrufen

Einen dedizierten Agent-Node gibt es nicht — Localmind-Agenten rufen Sie über den HTTP-Request-Node auf (siehe Localmind Agent). Benennen Sie diese HTTP-Request-Nodes nach der fachlichen Aufgabe, nicht nach der Technik: Gut:
  • Analyze Customer Sentiment (Localmind)
  • Generate Product Description (Localmind)
  • Extract Key Information (Localmind)
Schlecht:
  • HTTP Request
  • HTTP Request 1
  • AI Call

Namenskonventionen

Groß- und Kleinschreibung

Empfohlen: Pascal Case für Workflows
  • SendWelcomeEmail
  • ProcessCustomerOrders
  • GenerateDailyReports
Alternative: Kebab Case
  • send-welcome-email
  • process-customer-orders
  • generate-daily-reports

Sprache

Empfehlung: Verwenden Sie Englisch für technische Namen, Deutsch für Beschreibungen:
  • Workflow-Name: SendWelcomeEmail
  • Beschreibung: “Sendet Willkommens-E-Mail an neue Benutzer”

Länge

  • Workflows: 3-5 Wörter (20-50 Zeichen)
  • Nodes: 2-4 Wörter (15-40 Zeichen)
  • Vermeiden Sie zu lange Namen, die in der UI abgeschnitten werden

Beschreibungen hinzufügen

Nutzen Sie das Beschreibungsfeld für zusätzliche Kontextinformationen: Workflow-Beschreibung:
Node-Beschreibung:

Beispiele aus der Praxis

E-Commerce Workflow

Customer Support Workflow

Checkliste

  • Workflow-Name beschreibt klar die Hauptfunktion
  • Alle Nodes haben aussagekräftige Namen
  • Konsistente Namenskonvention im gesamten Projekt
  • Beschreibungen für komplexe Workflows/Nodes vorhanden
  • Namen sind nicht zu lang (werden nicht abgeschnitten)
  • Keine generischen Namen wie “Test” oder “Workflow 1”

Häufige Fehler vermeiden

Vermeiden Sie:
  • Generische Namen ohne Kontext
  • Namen, die nur für Sie selbst verständlich sind
  • Zu kurze Abkürzungen, die nicht selbsterklärend sind
  • Namen, die sich im Laufe der Zeit ändern (z.B. “Neuer Workflow”)
Tipp: Erstellen Sie eine Namenskonventions-Dokumentation für Ihr Team und halten Sie sich konsequent daran. Dies erleichtert die Zusammenarbeit erheblich.

Weiterführende Themen: Lesen Sie auch Testing und Versionierung für weitere Best Practices.